Leute, ihr glaubt gar nicht was ich schon alles war…. Meistens bin ich ja noch ein Husky, aber es kam auch schon Chow-Chow, Mischling und sogar Golden Retriever! Also wirklich!! Ist denn das so schwer zu sehen, dass ich ein Akita bin?
Ich bin groß, hab ein rundes Gesicht und eine Ringelrute – also unverkennbar ein Akita.

Mal sehen, was das Lexikon so sagt:
Der Akita Inu ist ein japanischer Spitz. Es gibt zwei Erscheinungsformen, den hier beschriebenen rein japanischen und den amerikanischen Typ Great Japanese Dog (American Akita). Die Rasse wurde erst 1999 von der FCI in zwei Rassen aufgeteilt. Seitdem trägt der japanische Typ ausschließlich den Namen „Akita“, der Zusatz „Inu“ entfällt.
Der Akita ist ein großer, gut proportionierter Hund mit einer Körpergröße bis 70 cm, von kräftigem Körperbau, robuste Konstitution; das Verhältnis Widerristhöhe zu Körperlänge beträgt 10:11. Seine Statur ist kräftig und muskulös.
Auffällig ist seine breite Stirn mit der typischen Stirnfurche. Die Ohren sind klein, dreieckig, eher dick, aufrecht, nach vorne geneigt. Die Rute wird fest eingerollt auf dem Rücken getragen.
Das Fell ist hart, das Deckhaar grob, allerdings mit weicher Unterwolle, in den Farben rot-falbfarben, sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), brindel (gestromt), weiß. Außerdem müssen alle farbigen Hunde weiße Abzeichen (Urajiro) an Fangunter- und -außenseite, Wangen, Hals, Bauch, Innenschenkeln aufweisen. Aufgrund ihrer dichten Unterwolle muss diese Rasse regelmäßig gebürstet werden, gerade während des Haarwechsels.
Akita Inus können bis zu 12 Jahre und älter werden.

Wesen

Der Akita Inu ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit ausgeprägtem Jagd- und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und Eigensinns kein leichtführiger Hund. Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Pflegeleichter Hund, der engen Familienanschluss und bei konsequenter Erziehung viel Verständnis für sein Wesen braucht. Auf Grund seines starken Wesens ist dieser Hund ziemlich stressfrei und bewahrt den kühlen Kopf seines Rudels. Dies macht ihn unerschütterlich. Von Natur aus misstrauisch, ist er seinem Herrn und seiner Familie treu ergeben und absolut loyal, gegenüber Fremden allerdings sehr zurückhaltend.
(Quelle: wikipedia.de mit Ergänzungen)
Da steht doch ganz genau drin, dass ich aussehe wie ein Akita. Jetzt ist das hoffentlich allen klar.

Komisch, Frauli hat ganz bestätigend genickt, als sie das mit dem Haarwechsel gelesen hat. Etwa nur wegen den 3-4 Müllsäcken beim Bürsten?
Und noch etwas: Ich würde nicht eigenwillig oder dominant sagen, lieber selbstbewusst und wählerisch. Man muss aber auch nicht immer alles und jeden haben, oder? Auch nicht andere Hunde. Wo kämen wir denn da hin???
Aber mit einem haben sie recht: Meinem Frauli und meiner Familie bin ich treu!